Dielektrische Filter kann angewendet werden auf Millimeterwellen-Frequenzbänder Dies erfordert jedoch geeignete Materialien und präzise Fertigungsprozesse. Millimeterwellenfrequenzen Sie stellen höhere Anforderungen an dielektrische Verluste, Dimensionsstabilität und Fertigungsgenauigkeit. Keramische Werkstoffe mit hoher Permittivität (wie z. B. dielektrische Resonatoren) können einen hohen Q-Faktor bei hohen Frequenzen aufrechterhalten und ermöglichen so eine gute Leistung in der Millimeterwellen Reichweite.
Auf der Konstruktionsebene dielektrische Filter Bei Millimeterwellenfrequenzen werden die Strukturen deutlich kleiner, was kompaktere Bauweisen und somit die Miniaturisierung von Systemen ermöglicht. Da die Wellenlängen jedoch sehr kurz sind, können selbst geringfügige Fertigungsabweichungen erhebliche Frequenzverschiebungen verursachen. Daher ist eine hochpräzise Fertigung – beispielsweise durch modernes Keramiksintern, LTCC-Technologie oder Präzisionsbearbeitung – unerlässlich.
In der Praxis werden dielektrische Filter bereits in 5G-Millimeterwellensystemen mit 24 GHz, 28 GHz und 39 GHz sowie in Automobilradargeräten mit 24/60/77 GHz eingesetzt. Sie dienen der Signalauswahl, der Interferenzunterdrückung und der Optimierung des Eingangssignals. Generell arbeiten dielektrische Filter im Millimeterwellenbereich zuverlässig, sofern Materialverluste und Fertigungsgenauigkeit den erforderlichen Standards entsprechen.
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