Filmfilter sind im Allgemeinen nicht geeignet für Hochleistungs-HF-Anwendungen Ihre Stärken liegen eher in der Miniaturisierung und der Hochfrequenzleistung als in der Belastbarkeit.
Aus struktureller und materialtechnischer Sicht basieren Dünnschichtfilter auf Mikrostreifen- oder koplanaren Übertragungsleitungen mit sehr dünnen Leiter- und dielektrischen Schichten. Dies führt zu einer hohen Stromdichte und begrenzten Wärmeableitungspfaden. Unter Hochleistungsbedingungen können Probleme wie dielektrische Erwärmung, Metallmigration und Leistungskompression auftreten, die zu erhöhter Einfügungsdämpfung oder sogar zum Ausfall des Filters führen können.
Hinsichtlich der Anwendung eignen sich Dünnschichtfilter besser für HF-Frontends mit niedriger bis mittlerer Leistung, wie sie beispielsweise in Mobilkommunikationsgeräten, WLAN, IoT und Millimeterwellenmodulen eingesetzt werden. Für Anwendungen, die eine hohe Dauer- oder Spitzenleistung erfordern (z. B. in der Ausgangsstufe von Basisstations-Leistungsverstärkern), werden typischerweise dielektrische Filter, Hohlraumfilter oder Wellenleiterfilter bevorzugt.
Unter bestimmten Bedingungen können Dünnschichtfilter eingesetzt werden in begrenzte Leistung Anwendungen werden durch optimierte Metalldicke, Substratmaterialien und thermisches Design verbessert. Insgesamt bleibt ihre Belastbarkeit jedoch deutlich geringer als die von Filtern auf Basis von Volumenresonatoren.
Yun Micro Als professioneller Hersteller von passiven HF-Bauteilen kann ich Folgendes anbieten: Hohlraumfilter bis zu 40 GHz, einschließlich Bandpassfilter, Tiefpassfilter, Hochpassfilter, Bandsperrfilter.
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